
zur einfachen Erzeugung einer ungefährlichen Hochfrequenzspannung
von mehr als 100.000 V.
Als Spannungsquelle dient eine Zündspule, die über einen Einweggleichrichter
primärseitig an eine Wechselspannungsquelle von 20 V angeschlossen wird.
Die Hochspannung der Sekundärwicklung lädt einen Kondensator auf.
Wenn dieser eine ausreichend hohe Spannung erreicht hat, entlädt er sich
über die Funkenstrecke und eine Schwingkreisspule mit wenigen Windungen
aus dickem Draht. Dabei treten Schwingungen im Bereich von 200 kHz bis 1.200
kHz auf.
Die Spule des Schwingkreises stellt gleichzeitig die Primärspule des Tesla-Transformators
dar. Da sie eine kleine Windungszahl besitzt, die Sekundärspule dagegen
eine Windungszahl von über 1.000, entsteht in der Sekundärspule eine
Spannung von mehr als 100 kV.
Als Funkenstrecke dient eine Zündkerze.
Alle Bauteile sind übersichtlich angeordnet, so dass der Aufbau und die
Wirkungswiese deutlich erkennbar werden.
Der Tesla-Transformator ermöglicht die Demonstration folgender Phänomene:
· Erzeugung hochfrequenter elektromagnetischer Schwingungen in einem
Schwingkreis mit geringer Induktivität und Kapazität
· Induktion eines Stromes in einem Abstand von mehreren Zentimetern Zwischen
der Feld- und Induktionsspule
· Abschirmung hochfrequenter elektromagnetischer Schwingungen durch eine
Aluminiumfolie
· Berührungsloses Leuchten einer Leuchtstoffröhre im hochfrequenten
Feld des Tesla-Transformators
· Koronaentladung
· Elektrischer Wind
· Funkenentladung
· Drahtlose Energieübertragung mittels Hertzscher Wellen
· Durchdringungsfähigkeit und Absorption Hertzscher Wellen
· Stehende Wellen auf einer Teslaspule
Technische Daten:
Windungszahl Primärspule: 10
Windungszahl Sekundärspule: 1150
Primärspannung: 20 V DC
Sekundärspannung: >100 kV
Maße Sekundärspule: 75*240 mm
Maße Transformator: 330*200*120 mm
Masse Transformator: ca. 3 kg
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